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FC Liverpool gegen Manchester United

26. Oktober 2009

Gestern abend stand eines der traditionellen Premier-League-Duelle auf dem Spielplan: FC Liverpool gegen Manchester United. Ich habe mir im «Shamrock Irish Pub» einen netten Nachmittag gemacht, englischer Fußball und Cappuccino sei dank. Während des Spiels entstand in meinem Notizbuch ein kleiner Liveticker, den ich eigentlich schon gestern abend veröffentlichen wollte – allein, es fehlte die Zeit.

[Vor dem Spiel] Steven Gerrard fehlt bei den «Reds», der Kapitän nur auf der Tribüne; dafür kann Fernando Torres spielen. Bei Manchester ist Wayne Rooney überraschenderweise rechtzeitig fit geworden.
Das Duell des Tages wird wohl im Sturm stattfinden: Rooney und Berbatov gegen Torres.

3′ Steilpass auf Rooney. Tor! Aber Abseits.

5′ Manchesters Defensive formiert sich sehr zentral, bei Liverpools Angriffen gibt es auf den Außen immer eine Anspielstation. Sollte auf diesem Niveau eigentlich nicht passieren. (Interessanterweise verfügen Manchesters Flügelspieler bei Ballbesitz über ein sehr gutes Stellungsspiel, aber die Außenverteidiger ziehen sich bei Ballverlust beide in die Mitte zurück.)
Schon jetzt zu beobachten: Beide Teams bemühen sich um eine konzentrierte Spieleröffnung mit flachen und direkten Pässen. Bloß nicht zu früh den Ball verlieren!

10′ ManUtd besetzt die defensiven Außenpositionen wieder nicht. Taktik?

12′ United kontert nach einem Liverpool-Freistoß. Zwar mit wenigen Spielern, aber trotzdem entsteht Druck für die gegnerische Abwehr. Rooney als Anspielstation prägt das Bild der «Red Devils».

16′ Freistoß für Liverpool, van der Saar rettet, Nachschuss Torres, van der Saar ist erneut da. Manchesters Abwehr schwimmt. Aber Liverpool kann im Nachsetzen kein Tor erzwingen. Die Chance war da, Manchesters Zuordnung stimmte nicht. Drei freie Spieler von der Merseyside im Strafraum sind entscheidend zu viel.

18′ Liverpool kontert über Dirk Kuyt, scheitert aber erneut an van der Saar. Ist das der vermeintliche Krisenklub Liverpool? Nur im Tabellenmittelfeld? Nein, das ist ein ebenbürtiger Gegner.

21′ Der erste konzentrierte Angriff von Fergusons Elf. Berbatov, Rooney, dann ist der Ball weg. Vor allem in der folgenden Rückwärtsbewegung zeigen sich im defensiven Mittelfeld von Manchester riesige Lücken – ist das eine Meistermannschaft? Noch einmal: Löcher im Mittelfeld und de facto sechs Innenverteidiger am eigenen Strafraum, aber keine Außenverteidigung.

25′ Nun wird Torres gezielter gefoult. Willkommen in England.

34′ ManUtd inzwischen mit «Kick and Rush», das hart am Liverpool-Strafraum beendet wird. Die Wiederholung zeigt: Eigentlich wäre ein Strafstoß fällig gewesen.

36′ Die letzten Minuten gehörten eindeutig Manchester, die Statistik spricht von 77% Ballbesitz. Nun ein Lebenszeichen von Liverpool, Kopfball von Fabio Aurelio aus kurzer Distanz, aber van der Saar ist schnell unten.

40′ Nun ist auch die Abwehr der «Reds» nicht bei der Sache – aber Berbatov schießt Reina an.

46′ Berbatov hält Kuyt im Strafraum, aber auch Liverpool wird der Strafstoß verweigert. Eigentlich zwei klare Szenen.

Halbzeitfazit Liverpool dominierte 20 Minuten lang und schläft dann plötzlich ein, während Manchester allmählich ins Spiel kommt, aber vor allem von Rooneys Gefährlichkeit lebt. Unmittelbar vor der Halbzeit ist der von ManUtd aufgebaute Druck am größten, Liverpool fällt mehr und mehr ab. Besonders dem anfangs sehr agilen Fernando Torres scheint in den letzten Minuten die Kraft ausgegangen zu sein.

53′ Liverpool kommt besser aus der Kabine, hatte schon zwei, drei gute Angriffe. Gelingt mit neuer Konzentration endlich ein Tor?

56′ Angriff über Berbatov und Rooney, der von Lucas gelbwürdig gestoppt wird, aber mit einer Verwarnung davonkommt. Ryan Giggs zieht den folgenden Freistoß scharf auf Berbatov, aber Torres ist zuvor am Ball.

60′ Mascherano und Agger bedrängen Valencia. Giggs zieht den Freistoß wieder gefährlich in den Strafraum, aber Michael Carrick köpft Johnson an.
Wirkliche Gefahr strahlt ManUtd in der zweiten Hälfte vor allem über Standards aus.

65′ Tor! Liverpool überbrückt schnell das Mittelfeld. Steilpass, Querpass, Steilpass – und dann lässt Fernando Torres Rio Ferdinand stehen und hebt den Ball über Edwin van der Saar. Großartiger Spielzug! Torres ist mit neun Treffern nun auch wieder alleiniger Anführer der Premier-League-Torschützenliste.

68′ Freistoß für Manchester 25 Meter zentral vor dem Tor – aber Rooney hämmert den Ball in die Mauer. Liverpool zieht sich weit zurück, will sich jetzt kein dummes Gegentor einfangen.

70′ Neill Lucas stößt in Manchesters Abwehrlücken und geht auf das zweite Tor – aber er scheitert.

71′ Distanzschuss Mascherano.

72′ Wieder Lucas, diesmal nach einer Ecke. Jetzt drückt Liverpool!
Kurz darauf Gelb für Mascherano. Insgesamt eine gute Leistung von Liverpool, in der Abwehr konzentriert und im Sturm spritzig. Sieht gut aus!

74′ Doppelwechsel bei United: Michael Owen für Berbatov, Nani für den unauffälligen Paul Scholes.

75′ Gelb für Nemanja Vidic, der den auf rechts startenden Fernando Torres im Mittelfeld foult. Liverpool zieht sich jetzt weiter zurück als vor der Führung und spekuliert auf Konter.

77′ Nani zieht aus 11 Metern ab, Reina hält.

78′ Guter Angriff der «Reds», aber Torres will am Strafraum zu lässig den Ball durchstecken und bleibt hängen.

81′ Wechsel Liverpool: David N’Gog für Torres.

82′ ManUtd wirkt verzweifelt, probiert es erneut mit «Kick and rush».

84′ Valencia hämmert vom Eck des Fünfmeterraums den Ball an die Latte – knappe Sache.

87′ Gelb für Carragher. Nur gelb.

89′ Gelb-Rot Vidic. Dirk Kuyt ist an der Mittellinie durch, Vidic reißt ihn um. Klare Sache.

90′ Liverpool hat verständlicherweise Zeit ohne Ende, Manchester kann es nicht schnell genug gehen.

91′ Großartig: Johnson läuft Rooney den Ball ab.

92′ Wechsel Liverpool: Martin Skrtel für Benayoun.

94′ Gelb-Rot Mascherano. Der Liverpooler geht den herausstürmenden Edwin van der Saar hart an. Eine klare Entscheidung.
Liverpool zieht sich jetzt komplett zurück. Nur kein dummes Gegentor!

96′ Inzwischen ist das Spiel ein wildes Gebolze, Manchester versucht aus dem Chaos Chancen zu kreieren. Im Gegenzug ein feiner Angriff von Liverpool über Dirk Kuyt und David N’Gog, die locker die United-Abwehr aushebeln – und N’Gog erzielt das Tor! Das war’s, damit machen die «Reds» den Sack zu und sichern sich die drei Punkte.

97′ Abpfiff. Eine turbulente Nachspielzeit endet. Der FC Liverpool besiegt Manchester United. Spielerisch war Liverpool tatsächlich etwas besser, größtenteils sah man aber ein Duell auf Augenhöhe. Mit den drei Punkten könnte Liverpool einen ersten Schritt unternommen haben, um die zwischenzeitliche Krise zu beenden.

Mann des Tages war für mich Neill Lucas (Liverpool), der mit einer konsequenten Defensivleistung und gefährlichen Vorstößen viel Aufsehen erregte.

Sven Bender wechselt zum BVB

19. Juni 2009

Schon seit einiger Zeit war absehbar, dass die talentierten Bender-Zwillinge nicht ihre komplette Fußballerkarriere beim TSV 1860 München verbringen würden, doch wie schnell und unkompliziert der Transfer von Sven Bender jetzt über die Bühne ging, ist dennoch überraschend.

Der 20-Jährige gilt als eines der größten deutschen Talente, in der vergangenen Saison spielte er regelmäßig bei den «Löwen» (bis zum 19. Spieltag absolvierte er alle Partien), zuvor wurde er gemeinsam mit seinem Bruder Lars und seinem damaligen Vereinskollegen Timo Gebhart (inzwischen VfB Stuttgart) U19-Europameister, mit der U17-Auswahl des TSV 1860 wurde er deutscher Meister.

Immer wieder hatten Klubs aus ganz Europa ihr Interesse an dem Mittelfeldspieler gezeigt, der Verein lehnte jedoch alle Angebote ab, auch wenn diese von Real Madrid, Manchester United, dem FC Liverpool oder auch Bundesligisten wie Bayer 04 Leverkusen kamen. Manfred Schulte, der Spielerberater der Zwillinge, ließ aber keinen Zweifel daran, dass seine Klienten langfristig eine Nummer zu groß für 1860 München sein würden und dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis ein Abschied nötig sei.
Dieser Zeitpunkt scheint nun gekommen zu sein, im Tausch gegen den bereits an die «Löwen» ausgeliehenen Antonio Rukavina wechselt Sven Bender zu Borussia Dortmund und unterschreibt dort einen Vertrag bis 2013. Über die weiteren Details des Transfers vereinbarten die Vereine Stillschweigen, Gerüchten zufolge hat der BVB zusätzlich zu Rukavina eine niedrige siebenstellige Summe gezahlt.

Welche Frage nimmt Bender im Dortmunder Mittelfeld ein? Gibt es überhaupt einen Platz für ihn neben Blaszczykowski, Hajnal, Kringe, Kehl, Sahin?
In der letzten Saison zeigte sich ein weiteres Mal die Verletzungsanfälligkeit von Spielern wie Kringe und Kehl, auch Blaszczykowski fiel länger aus. Durch solche Verletzungen könnte Bender schnell in die erste Elf rutschen. Aber auch wenn alle Spieler gesund sind, könnte er eine Chance haben: Der Abgang von Kevin-Prince Boateng scheint beschlossene Sache, seine Spielweise war überhart und rüpelhaft, er war teilweise auch einfach eine Last für das Dortmunder Spiel. Bender könnte ähnlich wie Boateng seine Chance erhalten, sich in der ersten Elf zu beweisen.
Wie man nach und nach junge Profis an die erste Elf heranführt, bewies erst Markus Babbel in der vergangenen Rückrunde, wo er den Ex-«Löwen» Timo Gebhart behutsam aufbaute – inzwischen scheint dieser Roberto Hilbert verdrängen zu können.

Weitere große Neuverpflichtungen im Mittelfeld gibt es noch nicht, Jürgen Klopp scheint vielmehr festgestellt zu haben, dass es an der Breite fehlt und der BVB Probleme bekommt, wenn Spieler verletzt sind. Neben Bender spielt auch der Neuzugang Markus Feulner (den Klopp noch aus seiner Mainzer Zeit kennt) im Mittelfeld, doch einen Platz in der Startelf dürfte er sich wahrscheinlich nicht dauerhaft sichern können. Auch der nach Karlsruhe ausgeliehene Giovanni Federico kehrt zurück, wurde jedoch unter Klopp ausgemustert – und wird wahrscheinlich verkauft, wenn sich ein Abnehmer findet.

3x England, 1x Spanien – Die Champions League

16. April 2009

Die Partien des Halbfinales der Champions League stehen fest. In der Runde der letzten vier stehen drei englische und ein spanisches Team: Der FC Arsenal, der FC Chelsea, Manchester United und der FC Barcelona.

FC Arsenal – Manchester United
Cleverness oder Müdigkeit? ManUtd tat im Viertelfinalrückspiel gegen den FC Porto nicht mehr als nötig. Eine kurze Druckphase zu Beginn und eine herausragende Aktion von Cristiano Ronaldo genügte den «Red Devils», um ins Halbfinale einzuziehen.

Der FC Arsenal lieferte gegen den FC Villarreal eine zügige Partie, die chronisch junge Truppe von Arsène Wenger spielte den spanischen Gegner über weite Strecken an die Wand.

Wie endet das Halbfinale der beiden englischen Vertreter? Die größere Routine hat sicherlich Manchester, das jedoch gegen den FC Porto sehr verschlafen über den Platz trabte. Wayne Rooney als omnipräsenter Dauerläufer war einer der wenigen Aktivposten, ansonsten lief das Spiel im Schongang und mangelte an Kreativität und Spielfreude.
Bei den «Gunners» spielte vor allem Cesc Fabregas, der durch kluge Pässe in die tiefe Angriffe einleitete, herausragend.

Viel wird darauf ankommen, wie konsequent die Abwehrreihen agieren. Cristiano Ronaldo, Wayne Rooney und Dimitar Berbatov bilden ein äußerst schlagkräftiges und vor allem flexibles Angriffstrio, das gegebenenfalls auch auf engstem Raum herausragend agiert. Es wird Arsenal einige Anstrengung abverlangen, wenn man diese Offensive aus dem Spiel nehmen will – alle Anspielstationen und potenziellen Laufwege müssen berücksichtigt werden!
Umgekehrtes gilt auch für Arsenal: Der Angriff ist agil, die schnellen Anrgiffe über die Außenbahn durch Robin van Persie oder Samir Nasri werden mit Sicherheit ein Problem für ManUtd werden. Da Manchester mit den zwei hünenhaften Innenverteidigern Rio Ferdinand und Nemanja Vidic Vorteile in den Luftduellen haben wird, muss Arsenal zwingend durch kluge Pässe zum Erfolg kommen. Möglicherweise setzt Wenger auch den «Brecher» Emmanuel Adebayor auf die Bank und hofft auf kleinere und agilere Spieler.

Es wird viel von der Tagesform abhängen. Agiert Manchester erneut so lethargisch wie gegen den FC Porto, dürfte der FC Arsenal die Nase vorn haben. Kontrolliert die Londoner Defensive Manchesters Angriffs-Trio nicht, ist die Elf von Sir Alex Ferguson im Vorteil.

FC Chelsea – FC Barcelona
Das Viertelfinal-Hinspiel zwischen dem FC Bayern München und dem FC Barcelona zeigte die besondere Klasse der Katalanen. Schnelles, direktes Spiel und eine erfrischende Offensive um Lionel Messi, Samuel Eto’o und Thierry Henry.

Der FC Chelsea erlebt unter Guus Hiddink eine Wiederauferstehung; der russische Nationaltrainer ist sich auch nicht zu schade, frühzeitig zu wechseln und eine neue taktische Marschroute zu wählen. In dem Kader der Superstars genießt er anscheinend absolute Autorität.

Nicolas Anelka und Didier Drogba pflegen ein ähnliches Spiel, beide sind groß und arbeiten kaum defensiv. Dies ist vielleicht der entscheidende Nachteil gegen den FC Barcelona, der ein sehr laufintensives Angriffsspiel betreibt. Vor allem im Hinspiel wird es schwer für die Londoner werden, ohne den gesperrten Ashley Cole die eigene Defensive zu koordinieren.
Hat Chelsea eine Chance? Vielleicht aus dem Mittelfeld heraus. Frank Lampard und Michael Ballack können das Tempo eines Spiels variieren (ebenso wie Messi und Xavi Alonso bei Barcelona), außerdem wird ihre Robustheit in Zweikämpfen dafür sorgen, dass die «Blues» einige Bälle im Mittelfeld erobern. Ein schneller und gut vorgetragener Angriff – und schon könnte die englische Elf führen.

Insgesamt sehe ich die Vorteile aber eher beim FC Barcelona. Messi, Henry und Eto’o sind kaum kontrollierbar und werden immer wieder im Strafraum zu Chancen kommen. Zwar steht mit Petr Cech bei Chelsea ein herausragender Torhüter zwischen den Pfosten, der viele Bälle abfangen wird – aber über zwei Spiele hinweg werden sich Großchancen für Barcelona nicht verhindern lassen.

FC Porto gegen Manchester United

15. April 2009

In der Halbzeit
Manchester United begann das Spiel mit viel Druck nach vorne, der jedoch mit Cristiano Ronaldos Treffer in der sechsten Minute abrupt endete. Bis dahin hatten die Briten mit ihrer individuellen Klasse schlichtweg in die eigene Hälfte gepresst, nach der Führung ließ man den FC Porto zu Chancen kommen. Vor allem Innenverteidiger Bruno Alves, der sich bei Standardaktionen immer wieder in der Offensive einbrachte, sorgte für Gefahr.

Auf Seite Manchesters war der Laufeinsatz Wayne Rooneys bemerkenswert, der immer wieder in der Abwehr aushalf und kurz darauf im Angriff nach Möglichkeiten suchte. Jedoch wirkte Manchester zuweilen unkonzentriert, es wurde nicht konsequent gegen die agilen und sich immer wieder kühn auf den Ball stürzenden Portugiesen verteidigt, die dadurch auch zunehmend Oberwasser bekamen.Nach der Verletzung des Porto-Kapitäns Lucho Gonzalez rappelte sich ManUtd auf, von da an wirkten die Angriffe konzentrierter und strukturierter. Stand vorher ideenloses Ballhalten auf dem Programm, so gab es jetzt schnelle Ballstaffeten und intelligent genutzte Räume zu sehen, was angesichts des sehr engen Spiels unerwartet war. Einige Minuten später verflachte das Spiel der Engländer erneut.

Manchesters großes Manko ist die schlechte Spieleröffnung aus der eigenen Abwehr. Schnelle und präzise Konter waren Mangelware, meist ließ man der Abwehr des FC Porto genug Zeit, um sich angemessen im Raum zu verteilen.

Nach dem Spiel

Im Schongang kommt Manchester United ins Halbfinale. Das Spiel war alles andere als eine Glanzleistung, aber der FC Porto wurde zu spät aktiv, hatte zu lange Bedenken, durch zu offensives Spiel ein weiteres Gegentor zu provozieren. Das giftige Publikum und der rutschige Rasen taten ihr Übriges.

Manchester hatte nur in Ausnahmefällen Lust auf ein zweites Tor und scheute das Risiko. Sind das die ersten Ermüdungserscheinungen der Ferguson-Kicker? Geht’s ab jetzt abwärts? Zu hoffen ist es nicht.