Zu den Kommentaren
Foto: Von VMOS unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht.
Ich bitte darum, hier einige Hausregeln zu den Kommentaren zu beachten. Zunächst einmal sollte ich anmerken, dass ich die im Folgenden genannten Richtlinien bislang noch nicht habe anwenden müssen, aber bei einer inzwischen mittleren dreistelligen Zahl an Kommentaren ist es nötig, sich über mögliche Fälle in der Zukunft Gedanken zu machen. Ich denke, es ist fair, wenn ich von Anfang an die Karten auf den Tisch lege. Die Regeln sind eine Art Absicherung für den «worst case» und dürften für 99,9% aller Kommentare irrelevant sein – aber für die restlichen 0,1% möchte ich mich absichern.
- Als Leitsatz möchte ich diesen Regeln voranstellen: Man kann über alles reden, die Frage ist nur wie.
- Grundsätzlich sind Kommentare stets erwünscht, sie sind eine Bereicherung für das Blog. Bitte scheut euch nicht, die Kommentar-Funktion zu benutzen. Ich beiße nicht, zumindest nicht fest!
- In eurem eigenen Interesse: Kommentare werden in der Regel sofort erscheinen und müssen nicht erst von mir freigeschaltet werden. Allerdings kann es passieren, dass euer Kommentar im Spam-Filter von Akismet landet, wo ich ihn erst per Hand autorisieren muss. Dies sollte aber im Normalfall nicht passieren, es sei denn, ihr seid als Blog-Spammer bekannt.
Außerdem müssen Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten (also im Kommentar selbst, der Link auf eure eigene Webseite im Formularfeld zählt nicht dazu), erst manuell von mir bestätigt werden. Dies kann das Erscheinen eures Kommentars verzögern. - Gleichzeitig behalte ich es mir vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen bzw. zu zensieren. Kritik (sei es an mir oder an Dritten) ist jederzeit erwünscht, solange sie nicht unbegründet und nicht in unnötiger Weise beleidigend ist. Kommentare, die nur aus Beleidigungen bestehen, werde ich, wenn ich sie entdecke, löschen.
- Ich würde an dieser Stelle darum bitten, in den Kommentaren respektvolle Umgangsformen an den Tag zu legen. Als gute Richtschnur empfehle ich, nur das zu schreiben, was ihr auch im «echten Leben» sagen eurem Gegenüber ins Gesicht sagen würdet. Ich bitte darum, über die Konsequenzen eurer Kommentare nachzudenken.
- Anonymität ist im Internet nur im begrenzten Umfang möglich. Bei jedem abgegebenem Kommentar erhalte ich eine E-Mail mit Informationen zu eurem Kommentar. Neben Dingen, die für alle sichtbar sind (wie der von euch angebene Name oder der Inhalt eures Kommentars), werden dort auch die von euch angegebene E-Mail-Adresse und – wichtig! – eure IP-Adresse genannt. Nach deutschem Gesetz ist der Seitenbetreiber verpflichtet, diese Daten an die Strafverfolgungsbehörden weiterzugeben, damit diese eure Identität ermitteln können. Mir ist nicht bekannt, ob ich oder WordPress.com als Seitenbetreiber eingestuft wird. WordPress.com gehört zu Automattic, deren Firmensitz in San Francisco (Kalifornien) ist. Wie die rechtliche Lage in den USA ist, kann ich nicht einschätzen.
- Es ist selbstverständlich, dass ich ohne eure Erlaubnis eure Daten nicht weitergebe oder weiterverkaufe; ausdrücklich ausgenommen davon sind ermittelnde Strafverfolgungsbehörden (siehe der theoretische Fall oben).
- Zum Schluss möchte ich viel Spaß beim Kommentieren wünschen und nochmals betonen, dass die beschriebenen Fälle allesamt theoretische Konstrukte sind. Bislang gab es noch nie Schwierigkeiten bei Kommentaren – und es wäre sehr schön, wenn dies auch in Zukunft so bliebe.



